Karwendelrunde 2007
Hier noch mal eine ein kurzer Abriss zur Karwendelrunde Juli 2007:
Teilnehmer:
- Dirk
- Marcel
- Björn
Los gings von unserem Startpunkt in Mittenwald um etwa 9 Uhr. Das Wetter war noch etwas bedeckt, aber man ist ja optimistisch. Für den Anfang erst mal einige Kilometer zum einradeln richtung Scharnitz.
In Scharnitz biegt man dann irgendwann mal links ab ( da wo es schön steil hochgeht ). Die erste Steigung kommt – bis man in der Talschneise zwischen den beiden Bergmassiven angekommen ist.
Hier muss man das erste mal etwas kämpfen. Es kommt aber noch weitaus besser
Nachdem man das Waldstückchen geschafft hat wird man mit einem herrlichen Ausblick belohnt:
Ausserdem is nu erstmal Schluss mit Steigung und man kann ohne große Anstrengungen erstmal ein paar Kilometer fressen.
Langsam aber sicher nähert man sich aber dem ende des Tals, und dann gehts rauf zum Karwendelhaus.
Das dürfte wohl mit die knackigste Steigung sein. Allerdings wird man mit einer tollen Aussicht belohnt:
Kurz vorm Karwendelhaus kommt man an einer kleinen Alm vorbei:
Nun ist man auf knapp 1900m auf dem Karwendelhaus angelangt. Trotz Touristenpreisen sollte man sich hier erstmal eine Stärkung gönnen.
Nun kommt der geilste Teil, von dem ich leider keine Aufnahmen habe da dort Konzentration aufs Fahren angesagt ist und nicht rumknipsen. Eine recht coole Abfahrt.
Irgendwann landet man dann im kleinen Ahornboden:
Nun kommt irgend son Findling mit einem aufgemalten Hinweis das man hier aber garnet mitm Radl langfarhn soll. Einige Biker haben ihre Meinung dazu gleich daneben mit Spraydosen kundgetan.
Uns wars auch wurscht. Die Strecke ist nur minimal ausgesetzt, hier und da lag ein stamm im weg. Anders kommt man eh nicht von dort weg (ausser umzukehren) also bleibt eh nix übrig.
Nach der folgenden Abfahrt befindet man sich wieder auf Talniveau. Was nicht heisst das keine Steigung mehr kommt.
Hinter Hinterriß gehts irgendwann mal links ab. Jawohl wieder mal links ab…bergauf.
Die Steigung die nun kommt ist zwar nicht ultrasteil dafür richtig schön konstant!
Während man den Berg wieder hochkraxelt hat man dafür einen Schönen Ausblick auf Hinterriß und die tiefer liegenden Karwendelgruppen:
So, und weil das ganze so viel spass macht folgt eine Abfahrt..bis wieder fast ganz runter…
hier darf man dann erst einmal ein Kiesbett überqueren:
Und , wer hätt’s gedacht, danach gehts gleich wieder richtig schön rauf. Das gemeine: Nicht nur schön stetig, sondern wenn man dann so richtig alle ist wirds auch noch mal richtig schön steil.
Egal, irgendwann ist auch das geschafft und man kommt auf der Vereinalm an. Hier sind die Preise deutlich ziviler als beim Karwendelhaus.
Nun folgt noch eine landschaftlich unspektakuläre Abfahrt. Ich sagte landschaftlich. Speedmäßig kann man hier ganz schön was reißen. Auf die Viehgatter achten. Kurz vor so einem Viehgatter habe ich mal meine 180er Oro Scheibenbremsen riechen dürfen. Andererseits hats Dirk mit seinen V-Brakes an seinem gefühlt Tonnenschweren Ur-Stumpjumper auch geschafft.
unten angekommen radelt man noch so ein wenig an irgend einer Autobahn oder so entlang. Unspektakulär. Wir haben für die Tour (etwa 65km) gute 8 Stunden gebraucht, was ein eher dürftiger Schnitt ist. Aber wir waren auch nicht in Eile…
Streckenprofil
